Bildergalerie zum Reisebericht Laos '10 (Für Vergrösserung auf Bilder klicken)
Wer es genauer wissen will, liest den Reisebericht
Die Reiseroute
Die grünen Linien markieren die Einzelstrecken. Insgesamt
sind das über viertausend gefahrene Kilometer.
Meine Fahrt durch Laos
Von Vientiane nach Xainabuli
Noch kaum touristische, bewaldete Gegend welche kaum touristisch
erschlossen ist. Die einzige Provinz welche komplett westlich des
Mekong liegt.
Bereit zur Abfahrt
Erster Kontakt mit der Piste
Zur Abwechslung Asphalt
Die erste Mekonquerung
Arbeitselefanten für Holzschlag
Mitten in den Bergen
Ab hier ist richtiges Enduroland
Zurück in besiedelter Gegend
Kinder sind immer neugierig
Blick nach Xainabuli
Xainabuli nach Pakbeng
Noch auf der Seite des Mekong wo sich kene Touristen hin verirren.
Abgesehen von Pakbeng. Der Zwischendstation jedes Mekongreisenden von
Huai Xai nach Luang Prabang.
Mein Terrain für den nächsten Monat
Schule an der Schotterpiste
Wieder über den Mekong
Blick von Pakbeng auf den Mekong
Mein weisses Eckzimmer
Pakbenk nach Huai Xai
Ebenfalls abseits der ausgetretenen Pfade. Das ändert in Huai Xai dem
Einfallstor im Norden der Reisenden welche von Thailand kommen.
Hoch über dem Nebel des Mekong
Typisches Bergdorf mit Häusern aus Bambus
Karstlandschaft vor Huai Xai
Huai Xai nach Luang Namtha und Muang Sing
Wichtige Achse durch den Norden nach China und Vietnam. Der
Ausgangspunkt für Trekking zu den Bergstämmen.
Diese Kinder wollten sich nicht ablichten lassen
Markt in Muang Sing mit Frauen teilweise in Tracht
Posieren vor der Stupa für Kyra
Blick vom Hotelfenster
Luang Namtha nach Luang Prabang
Schon mit dem Motorrad eine siebenstündige Fahrt durch endlose Berge.
Die Speipiste für die vielen Touristen in den Bussen.
Etwa 20 Kilometer meiner Fahrstrecke
Hausbau ist Gemeinschaftssache
Das Tal des Nam Ou
Vogelkäfige als Gebetsopfer (freilassen)
Der Königspalast in Luang Prabang
Posieren auf dem That Pusi
Gepflegter Tempel in Luang Prabang
Das Traummotiv jedes Touristen
Luang Prabang nach Vieng Thong
Weiter nach Osten durch eine abwechslungsreiche und eindrückliche
Landschaft. Ab Nong Kiao mit deutlich weniger Touristen.
Die lokale Spezialität, Algenchips
Romantisches Bild, harte Arbeit
Der Nam Ou bei Nong Kiao
Blick aus meinem Zimmer
Mein zimmer für 8 Franken
Vieng Thong nach Sam Neua
Sicher reizvolle Gegend, leider wegen Dauernebel nur ein Bild. Ein Zustand
welcher in der Trockenzeit häufiger ist.
Hier beginnt das schlechte Wetter
Sam Neua nach Phonsavan
Von den Bergen in die Hochebene. Wieder zu Beginn eine endlose Fahrt
durch den Nebel auf über tausend Meter mit Null Sicht.
Kurze Zeit aus dem Nebel unten im Tal
Flächen mit verschiedenen Stadien der Brandrodungen
Glücklich trotz bescheidenem Leben
Grösster Fundort von Tonkrügen in Phonsavan
Der grösste bekannte Steinkrug im Grössenvergleich
Fortschreitender Kahlschlag der Natur
Zerbombter Tempel aus dem Indochinakrieg
Reisterassen bei Muang Khun
Phonsavan nach Muang Thathom
Mit dem Bau einer asphaltierten Strasse durch das Hinterland wird
die touristische Zukunft und das endgültige Abholzen des Waldes eingeläutet.
Eien neue Strasse durchs Hinterland wird gebaut
Aus den Bergen im flachen vor Thathom angelangt
Muang Thathom nach Ban Konglor
Wechsel von den Abgeschiedenheit in die Gegend wo die touristische
Zukunft dank einer Eindrücklichen Höhle und imposanter Karstlandschaft
gerade beginnt.
Der Morgennebel hebt sich bei Abfahrt
Mein Hobby, Flussquerungen allenthalben
Anspruchsvolles Terrain durch die Berge zum Mekong
Karstspitzen um Ban Konglor
Die Hohle von Konglor führt 6 Km durch den Berg
Ebene von Karstbergen umgeben
Ban Konglor über Lak Sao nach Takhek
Wieder hinauf und durch die Berge weg von der ländlichen Unschuld
durch einen Stausee und zurück hinunter an den Mekong.
BAumleichen im Nam Theun Staussee
Neues Dorf für Umgesiedelte
Auf dem Weg zur Buddhahöhle
Die Jahrhunderte lang vergessene Höhle
Selbsportrait vor dem Bad beim Tha Falang
Takhek nach Salavan
Südlich dem Mekong entlang und dann auf der Schotterpiste zum
Bolavenplateau. Der Zielort Salavan wird wohl nie viele Resiende anlocken.
Eilen um beim Bushalt etwas zu verkaufen
Vor Salavan zieht mein erster Regen auf
Kies von Hand aus dem Fluss gesiebt
Salavan nach Attapeu
Unterwegs auf dem Bolavenplateau durch Kaffeeplantagen.
Zapfsäulen in der Provinz
Kaffetrocknen vor dem Haus
Der Name heisst "Dorf Kaffee"
Alte Russische Rakete am Hoh-Chi-Minh-Pfad
Baden in der Mittagshitze bei Paam
Wasserbüffel beim Schlammbad
Die jungen Mönche in der Schule in Attapeu
Attapeu nach Champassak
Weiter über Bolavenplateau auf den wenig befahrenen wegen und
wieder zurück an den Mekong.
Der imposant romantische Tad Katamok
Ahnenhäuser im Wald
Der Mekong bei Champassak
Karte von Wat Pu und Siedlung
Unterste Ebene von Wat Pu
Opfergaben aus Bananenblättern
Aussicht von der obersten Ebene des Wat
Champassak nach 4000 Inseln
Weiter Südlich entlang dem Mekong. Endstation Strandersatz
mitten im Mekong auf Don Khon.
Fliegende Händlerinnen auf der Fähre
Alteisenrecycling im Steuerhaus der Fähre
Überfahrt zu den Inseln an der kambodschanischen Grenze
Aussicht von der Hütte auf Don Khon
Don Khon nach Savannakhet
Zurück nach Norden in eine noch beschauliche Provinzsstadt am Mekong.
Haustypen entsprechend dem Einkommen
Einfache Dorfschule
Garküche in Savannakhet
Staats- und Parteifahne überall
Suppe mit allerlei Zutaten
Frankreichs hinterlassenschaft, das Petanque
Gefährt der einfachen Leute
Abfallsammlerinnen in der Stadt
Selbstprotrait am Mekong
Glänzender chinesischer Tempel
Savannakhet nach Vientiane
Langweilige Strassenführung mit interessanten Eindrücken
beidseits davon weiter nach Norden entlang dem Mekong.
Wasserleitung über die Hauptstrasse
Lausen for dem Haus
Eine Mofawerkstatt wie überall zu finden
Trochnen von Bambus zur Weiterverarbeitung
Vorne und hinten gerade Strasse
Der Kading vor seiner Mündung in den Mekong
Öfen zum Trocknen von Tabak
Die Herstellung von Holzkohle
Spuren eines Zusammenstosses von Mopeds
Fertige Kohle zum Verkauf am Strassenrand
Getrockneter Fisch als Zwischenverpflegung
Einsamer Reisbauer im Feld
Vientiane
Hauptstadt und Spiegel der noch nicht weit fortgeschrittenen
Entwicklung des Landes. Gerade deshalb noch voller Charme.