www.stufel.com

Startseite

Douglas, IoM9. Juni 2010

Heute will keiner morgens um Sechs die Insel umrunden. Also gibt es die obligaten Rühreier zum Frühstück und danach fährt der Nachwuchs zum Start um noch einige Artikel zu kaufen. Die Senioren reisen direkt nach Peel um noch die Burg vor Rennbeginn anzusehen. Dort wollen wir uns wieder treffen.
Noch ist das Wetter bewölkt und die See hier an der Westküste wegen des nächtlich starken Windes aufgewühlt. Die Wehranlage bietet ausser einer Umfassungsmauer und einiger verfallener Gebäude im Innern nicht viel sehenswertes. Im Meer tummeln sich einzelne Robben. Wir müssen weiter, da wir auf unserem Weg nach an den Gooseneck oberhalb Ramsey noch ein Stück der Piste befahren müssen welche um Halb Zwölf gesperrt wird. Wir schaffen das, aber ohne die Jungen und sehen uns in der verbleibenden Zeit die nördliche Spitze der Insel an. Hier scheint zum ersten Mal seit Ankunft richtig die Sonne. Der Leuchtturm steht verlassen in der kargen Landschaft.
Es ist Zeit unseren Platz an der Strecke aufzusuchen. Dort trreffen wir auf die Jungs.  Nach Zwölf komen die Superbikes für eine Trainingsrunde vorbei. Das dazugehörige Senior-TT werden wir aber morgen nicht mehr sehen. Um Eins starten die Seitenwagen. Nach drei Runden oder 180km steht der Klaus Klaffenböck erneut als Sieger fest. In dieser Kurve sind einige schöne Überholmanöver zu sehen. Für die folgende Klasse der Supersport verschieben wir uns weiter den Berg hinauf in eine schnellere Passage. Es müssen vier Runden zu 60km gefahren werden. Zum vierten Mal gewinnt Ian Hutchinson an der diesjährigen TT. Unglaublich wie der eher wie ein scheuer Anfangszwanziger wirkende Junge am Kabel zieht und die alten Hasen deklassiert. Zum Schluss folgt noch das Renne über eine Runde mit den Elektrobikes. Der letzte muss sein Motorrad schon beinahe zu Beginn des Berges schieben. Ich bin mir nicht sicher ob er es darüber schafft.
Während der Rennen wandelt sich der Himmel zum Blau mit strahlendem Sonnenschein. Endlich setzt sich die Natur ins rechte Licht und zeigt ihre wildromantische Seite. Das entschädigt ein wenig für den gestrigen Regentag. Nach Rückfahrt nach Douglas und Nachtessen sind alle eifrig am Packen. Die nächsten zwei Tage liegen noch 1400 Kilometer Heimweg vor uns.


Douglas, IoM9. Juni 2010

Im Gegensatz zum Rest der Truppe verzichten Alex und ich auf das morgendliche Umrunden des Rennkurses in Anbetracht der schlechten Wetteraussichten. Tatsächlich ist der Teil der Strecke durch die Berge stark nebelverhangen. So sind auch die anderen Jungs früh zurück. Erneut können wir uns mit dem Frühstück Zeit lassen. Das Supersportrennen ist wegen des schlechten Wetters frühestens auf Eins geplant. Die Wettervorhersage ist aber für den ganzen Tag schlecht.
Um elf fahren den kurzen Weg die Bergstrasse bis nach Creg ny Ba hoch um dann über den gestern erkundeten Weg an den Gooseneck zu sehen. Die Wolken hängen tief und wir warten. Der starke Wind am Hang macht das Warten nicht angenehmer. Es bleibt Zeit um einige Fotos der Landschaft zu schiessen. Um Eins kommen offizielle Fahrzeuge und Motorräder vorbei. Das Rennen scheint nächstens zu beginnen. Doch das das einzige was einsetzt ist starker Regen. Das Ganze fällt anscheinend sprichwörtlich ins Wasser. So fahren wir im Regen nach Douglas um unsere Leibchen abzuholen. Jetzt ist auch klar weshalb wir einen Tag warten mussten. Das Logo des Touranbieters wurde noch auf die Ärmel gedruckt.
Um heute nicht mehr eine Odysee bezüglich Nachtessen zu erleben wird selbst gekocht. Pasta mit Tomatensauce. Auch für das Frühstück von morgen ist gesorgt. So können wir nach einem ruhigen Abend in unsere, bei manchen speziellen, Schlafanzüge schlüpfen. Manch altes Ehepaar wäre neidisch auf die Harmonie die im Schlafzimmer herrscht.


Douglas, IoM8. Juni 2010

Der gestern schon einsetzende Regen hält bis in den Mittag vor. Alle lassen sich Zeit und wir frühstücken recht spät. Am frühen Nachmittag wollen wir den erhaltenen Gutschein für Leibchen in einem Geschäft an der Promenade einlösen. Doch mitnehmen ist nicht. Mit der Kopie unseres Gutscheines welcher uns in die Hand gedrückt wird, sollen wir morgen noch einmal vorbeikommen. Die genaue Bedeutung der Handlung bleibt uns verschlossen.
Nachher kundschaften wir eine Nebenstrasse aus um in den Gooseneck genannte Kurve oberhalb Ramsey zu gelangen. Von dort aus wollen wir die morgigen Rennen der Klassen Supersport und Seitenwagen  verfolgen. Der Weg ist leicht gefunden und wir fahren über den Berg zurück nach Douglas. Noch einmal besuchen wir das Fahrelager und einige von uns decken sich mit weiteren Merchandising-Artikeln ein. Beim Umherschlendern studieren wir die Details an den Rennmaschinen. Manche fahren extrem hohe Scheiben und breite Lenkerstummel. Möglicherweise um mit den Schlägen besser zurecht zu kommen und wenn der Kopf durch einen Schlag nach oben springt, dieser nicht gleich nach hinten gerissen wird. Bei Tempo bis 300 gut möglich.
Wir fahren nach Peel zu Nachtessen. So auf jeden Fall der Plan. Es beginnt wieder zu nieseln. Schade den hübschen Ort an der Westküste so wolkenverhangen zu erleben. Aber so ist das Wetter hier eben. Jungendliche spielen die Temperaturen gewohnt nur mit kurzen Hosen bekleidet Volleyball am Strand. Uns ist gerade in der Lederkombi genug warm. Im ganzen Ort ist kein Platz für sieben Leute in einem anständigen Lokal zu bekommen. Wir versuchen es auf dem Weg zurück nach Douglas in einem weiteren Lokal. Immerhin können wir an einem Tisch sitzen. Aber die Wartezeit auf das Essen beträgt eine Stunde und so bleibt es bei einem Getränk. Im Pub in unserem Quartier glauben wir bis um Halb Neun warme Küche vorzufinden. Aber schon um Acht hat der Koch keine Lust mehr zu Arbeiten und so decken wir uns wieder einmal bei der Chinesin nebenan ein. Dazu geniessen wir unser erstes dunkles Guiness. Zu Hause checken wir noch einmal das Wetter für den Mittwoch. Der Morgen wird schon einmal verregnet angekündigt. Keine tollen Aussichten für unseren zweiten Renntag auf der Insel.


Douglas, IoM7. Juni 2010

Erneut ist um 5.30 Uhr Tagwache, heute jedoch ohne mich. Während die anderen den TT-Kurs umrunden, schlafe ich weiter bis um Acht. Nach der Rückkehr der Sechs wird gefrühstückt und danach durchs Hinterland zur Ballaugh-Bridge verschoben. Dies weil die Strecke ab Zehn für den Verkehr gesperrt ist. Auf Daniels Karte ist eine Abzweigung falsch eingezeichnet, und wir drehen eine kleine Ehrenrunde. Über einen holperigen Feldweg durch die Heide gelangen wir schliesslich ans Ziel.
Unser Standort ist bekannt für die Brücke welche eine Kuppe bildet und von den Fahrern mit zirka achzig übersprungen wird. Da diese gleichzeitig in einem S innerorts liegt, ist es ratsam den Sprung korrekt zu halten um Fassadenkontakt zu vermeiden. Um Elf kommen die ersten Motorräder der Klasse Supersport vorbei. Nach zwei Runden, eine dauert 18 Minuten, verschieben wir uns im Eiltempo an die Mountain-Road. Auf dieser schnellen übersichtlichen Passage fahren die Piloten an die 220km/h. Wir sehen uns hier den Rest des Rennens an.
Nach dem Mittagessen in einem Pub stehen wir an der Kompression in Douglas. Bei vielen Fahrern der Klasse Superstock mit 1000 Kubikzentimeter Maschinen schlagen die Verschalungsunterteile auf den Asphalt auf, wenn sie mit 270 km/h in die Senke brettern. Einfach wahnwitzig! In der drittletzten Runde fällt der Rundenrekord in dieser Kategorie mit Schnitt von 207 km/h.
Um kulturell etwas zu tun fahren wir noch in den Süden nach Burgdorf (Castletown). Wie in der Wettervorschau angekündigt beginnt es gegen Abend zu nieseln. So sehen wir nur wenig vom pitoresken Ort bevor wir nach Hause zum Duschen fahren. Das Nachtessen ist italienisch. Wegen des Wetters ist an der Promenade recht wenig los. Die Pizzen sind passabel und eine kleine Abwechslung zum Junk-Food der Pubs. Zur Beruhigung vor dem zu Bett gehen sehen wir uns noch Onboard-Aufnahmen der Rennfahrer auf dem Kurs an. Eines ist sicher, wer mit Tempo bis 300 auf diesen Strassen Rennen fährt hat mit seinem Leben abgeschlossen.


Douglas, Isle of Man6. Juni 2010

Um 05.30 Uhr ist Tagwache. Um 6.00 Uhr Abfahrt um den sechzig Kilometer langen Kurs ohne viel Verkehr und relativ zügig umrunden zu können. Zum ersten Mal bekomme ich einen direkten Eindruck in welcher Umgebung bei den grossen Motorrädern mit Durchschnitt von über 200 km/h gefahren wird. Wer hier um den Sieg fährt muss mit Gott seinen Frieden geschlossen haben. Ein Strassenkurs wie er im Buche steht. So viel Stroh gibt es auf der ganzen Insel nicht um alle Gefahrenstellen genügend abzudecken. Zudem ist dies auch gar unmöglich.
Wir passen unsere Fahrweise den Gegebenheiten an und geniessen trotzdem eine gewisse Narrenfreiheit im Vergleich zur Schweiz. Danach stärken wir uns bei typischem englischem Frühstück mit Speck, Bohnen in Tomatensauce, Würstchen, Spiegelei, Tomate, Pilzen und Toast. Dabei sehen wir den GP von Mugello am TV-Gerät. Ab dem späteren Morgen startet der Mad Sunday erst richtig durch. Wie der Name sagt versucht einjeder nach seinem Geschmack den Tag zu erleben. Einige indem sie trotz massivem Verkehr etwas zu schnell unterwegs sind, andere in Kostümen, manche einfach bescheiden die ehrfurchtgebietende Rennstrecke selbst umrundendend und viele die dem lauten und bunten Treiben einfach vom Strassenrand zuschauen. Das wechselhafte Wetter tut allem keinen Abbruch. Vor dem Abend wandern wir noch durch das wegen des Ruhetages relativ ruhige Fahrerlager und bestaunen das nicht unansehnliche Materialaufgebot für die verschieden Rennklassen. Manche Fahrer starten in bis zu drei Kategorien. Nicht ohne Grund. Denn erstens macht auf diesem langen Kurs die Übung den Meister und zweitens steigen so auch die Siegchancen. Nebenbei aber auch die zu verunfallen.
Morgen werden wir dann erstmals richtig Zeit haben um die zwei stattfindenden Rennen irgendwo an der Piste zu verfolgen. Einen Plan haben wir auf jeden Fall vor dem Ausgang schon festgelegt.


Douglas, Isle of Man5. Juni 2010

Die Fahrt von Preston nach Heysham ist nur 50 km kurz und dank frühem Start stehen wir um zehn am Hafen während eine Fähre ablegt. Unsere Überfahrt ist für 14.15 Uhr geplant. Jedoch ohne Peter. Er sollte eigentlich ab Liverpool in der folgenden Nacht ablegen. Trotzdem wollen wir den Versuch wagen vor Ort umzubuchen. Unser Fragen am Schalter scheint auf wenig Interesse zu stossen und wir werden zwei Mal vertröstet. Als wir anderen sechs schon einige Zeit in der Schlange zum Verladen stehen meldet sich Peter per Telefon. Irgendwie hat er sich auch noch hineingeschmuggelt. Er atmet aber erst nach dem Ablegen auf, da sein Fortkommen mit uns gemeinsam nun sicher ist.
Die irische See wird ihrem Ruf gerecht. Eine halbe Stunde nach Ablegen sind wir vom Nebel umgeben. Dies ändert sich bis zur Ankunft in Douglas nicht. Nun heisst es die richtige Strasse zur Unterkunft zu finden, da unser gemietetes Haus im Innern der Rennstrecke liegt und noch die Seitenwagen noch ihr Rennen abhalten. Dank falschem Fahren können wir uns kurze Zeit später selbst davon überzeugen mit welch aberwitzigem Tempo hier durch den Hauptort gedonnert wird. Obwohl von Aufnahmen bekannt ist es noch einmal ein gewaltiger Unterschied die Gespanne mit weit über 200km/h durch die Strassen rasen zu sehen!
Da doch schon Abend suchen wir nun unser Haus und später den Schlüssel zur Tür. Gut versteckt liegt dieser unter der Fussmatte. Wir verteilen uns auf unsere Zimmer. Die Familie welche das Haus sonst bewohnt scheint dem jährlichen Treiben entflohen. Im nahe gelegenen Pub wird kein Essen mehr gemacht und so kaufen wir etwas Curryreis mit Huhn bei der Chinesin nebenan welche schon einen ziemlich angeheiterten macht. Aber das Essen schmeckt uns trotzdem. Bei zwei Bier findet auch dieser Abend seinen Ausklang und wir liegen um Zwölf im Bett weil wir morgen früh den sechzig Kilometer langen Kurs umfahren wollen.


Preston4. Juni 2010

Auf gut Glück beschliessen wir eine Fähre vor der geplanten Überfahrt um 12 Uhr zu kriegen. Dank wenig Reiseverkehr klappt dies ohne Umstände und wir legen um zehn Uhr ab. Bei wolkenlosem Himmel und ruhiger See ist die Kanaldurchquerung eine angenehme zweistündige Passage. Nach dem Anlegen trennen wir uns ungewollt in zwei Gruppen auf den zwei möglichen Autobahnen nach London. Bis wir uns wieder finden, dauert es beinahe eine Stunde. Vor den Toren der Hauptstadt nimmt der Verkehr drastisch zu und wir schwitzen in unserer Lederkluft bei sommerlichen Temperaturen während wir in nicht ganz gesetzeskonformer Art die Kollonne durchpflügen. Die Themse passieren wir unterirdisch und suchen danach eine Tankstelle. Doch es dauert an die 40 Kilometer bis wir fündig werden und Jarno und Alex haben nun nicht mehr wegen der Hitze allein geschwitzt.
Noch stehen uns weitere dreihundert Kilometer bevor. Die zu bewältigen dauert aber seine Zeit. Erstens weil wir die falsche Autobahn richtung Norden nehmen, und zweitens wegen den Kilometerlangen Staus auf unserem Weg. Sicher trägt der Wochenendverkehr am Freitag seinen Teil dazu bei. Um Acht erreichen wir das Hotel Ibis in Preston. Eine kurze Dusche dann essen wir im nahe gelegenen Pup zu Nacht. Die Hälfte von uns labt sich am ortsüblichen Junk-Food. Die Andere an Lasagne. Zwei Bier später fallen wir zurück im Hotel ins Koma.


Dünkirchen3. Juni 2010

Gemäss dem Motto: Fahrt in den Sommer können wir den Schwarzwald bei Nieselregen geniessen. Doch mit dem Überqueren der Grenze nach Frankreich klart der Himmel auf und die restlichen acht Stunden können wir unter strahlend blauem Himmel fahren. Bedingt durch regelmässige Tankstops mit Rauchpausen fällt die Durchschnittsgeschwindigkeit auf zirka 100 km/h, aber vor sechs Uhr Abends gelangen wir doch noch am Hotel an. Das für 17 Euro pro Kopf keine Luxusherberge zu erwarten ist ist klar und so gestaltet sich die Ausstattung relativ spartanisch, aber wenigstens sauber. Nach dem Absatteln noch Kette geschmiert und zum Duschen. Das Abendessen nehmen wir in einem Tex-Mex-Schuppen zu uns. Ein Bier verhilft zur Entspannung und lässt den durch den Winddruck der Autobahnfahrt angespannten Körper vollends erschlaffen. Bis zur Bettruhe um Elf machen noch die üblichen Benzin- und Männergeschichten die Runde. Die Motorräder positionieren wir sicherheitstechnisch vor den Zimmerfenstern und schliessen soviel wie möglich ab. Bewacht werden sie von einem wohl schon länger in Totenstarre verharrendem Maulwurf.


Studien2. März 2010

Der Vogel mutiert zum Fahrzeug im Retrolook und bleibt doch ein Bass. Zur Vergrösserung auf Bilder klicken.

bassentwurf bassentwurf bassentwurf


Laos PDR1. Januar 2010 bis 2. Februar 2010

Die Bildergalerie ist erstellt und hier zu sehen.


Der Falke8. Februar 2010

Die Krähe ist während der einsamen Stunden meiner Ferien zum Falken mutiert. Mal sehen was denn schlussendlich daraus entsteht.....
bass neu


Laos PDR1. Januar 2010 bis 2. Februar 2010

Der Reisebericht ist nach REISEN verschoben.
Bis zur Aufschaltung der Galerie dauert es noch einen Moment.


Überarbeite Homepage9. Dezember 2009

Auf den ersten Blick nicht ganz offensichtlich ist das Menu nun wesentlich umstrukturiert und ergänzt. Alle meine Freizeitbeschäftigungen sind nun im Menupunkt Interessen zusammengefasst. Das Ressort Musik ist um den Bau meiner Bässe sowie der Restaurierung meines Verstärkers erweitert.


Die Krähe11. November 2009

Aus einem der gelegten Eier ist eine Krähe geschlüpft und könnte nächstes Jahr flügge werden.
bass neu


Studien26. Oktober 2009

Der unstete Geist weiter in den Windungen kreist. Einige neue Ideen zum nächsten Projekt Bass. Manchmal ist es wie bei der Entstehung eines Kindes. Mit Glück vereinen sich zwei unansehnliche Eltern zum wohlgestalteten Nachwuchs. Mein momentaner Favorit kann sich eines Kopfes rühmen.

bassentwurf bassentwurf bassentwurf bassentwurf bassentwurf bassentwurf


Zum Seitenanfang